Filterspezialist stellt “WhiteAir” IFAT Besuchern vor

Der bayerische Filterspezialist Bristol T&G International GmbH ist hocherfreut bekannt geben zu dürfen, dass er ein brandneues Produkt auf der IFAT 2018 - Deutschlands Leitmesse für die Wasserindustrie - vorstellen wird.

WhiteAir“ ist ein elektrostatischer Filter, welcher speziell konzipiert mehr als 99.95% durch die Luft übertragener Schadstoffe (u.a. Bakterien und Pilze) in der Wasseraufbereitungs- und Speicherung zu entfernen. Somit wird sicheres und sauberes Trinkwasser garantiert und die Betriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Filtermethoden maßgeblich gesenkt.

„WhiteAir“ wurde mit Hilfe von Bristols umfangreicher Kenntnis in der industriellen Luftfiltrierung entwickelt und bietet daher eine wartungsarme und hocheffiziente Lösung um Luft für Trinkwasser vollständig frei von potenziell gefährlichen Bakterien und anderen Verunreinigungen, wie z.B. Pollen, Stäube usw., zu halten.

Magnus Planner, Geschäftsführer von Bristol International sagt:
„Unsere Filter werden normalerweise bei Anwendungen in der Industrie eingesetzt, um Schadstoffe in der Luft, also in Dämpfen und Nebel, zu entfernen. Um neue potentielle Kunden zu generieren entdeckten wir diesen Markt für unseren hocheffizienten und kostengünstigen Filter in der Trinkwasserbranche, die ebenfalls mit ihren Aufbereitungsanlagen darauf ausgelegt ist hohe Sicherheitsstandards einzuhalten.

“Momentan werden auf diesem Markt hauptsächlich Schwebstofffilter verwendet um die Luft bei Eintritt in die Vorratsbehälter zu filtern. Normalerweise befinden sich diese meist weit oben im Gebäude. Dies macht Wartungen schwierig und die Filtermedien werden natürlich nicht so regelmäßig gewechselt werden, wie sie eigentlich sollten.  Das wiederum bedeutet, dass ein Nährboden für Bakterien geschaffen wird.“

Trinkwasserverordnung - TrinkwV 2001
(Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch):
Trinkwasser muss so beschaffen sein, dass durch seinen Genuss oder Gebrauch eine Schädigung der menschlichen Gesundheit insbesondere durch Krankheitserreger nicht zu besorgen ist. Es muss rein und genusstauglich sein.

„WhiteAir“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut OHM-CMP und dem Labor für Wassertechnologie an der Technischen Hochschule Nürnberg entwickelt und entfernt nachweislich 100% aller Bakterien und mikroskopisch kleiner Partikel. Professor Aust und sein Team haben eine Vielzahl von labor-basierten Tests durchgeführt sowie Strömungssimulation, bakterielle Analyse, sowie etliche Praxistests.

„„WhiteAir“ besteht aus vier Filtrationsstufen – die Luft passiert zunächst ein Edelstahlgewirk, welches größere Partikel wie z.B. Insekten abfängt. Dann durchquert die Luft zwei elektrostatische Filterzellen, die jeweils eine Ionisator- /Kollektorzelle beinhalten. Diese nutzt Hochspannung aus um Partikel bei einer Luftmenge von maximal 1000 m3/h zu filtern. Zuletzt trifft die Luft auf ein weiteres Edelstahlgewirk bevor sie in den Wasserspeicher eintritt“, kommentiert Professor Aust.
„Diese Vorgehensweise bietet eine außergewöhnlich gute Filterleistung, die sicherstellt, dass theoretisch alle Krankheitserreger vor Eintritt in die Wasseraufbereitungsanlage entfernt werden.“

Bristol ist zuversichtlich, dass „WhiteAir“ Wasserversorgern ein breites Spektrum an Vorteilen im Vergleich zu aktuellen Systemen bietet.
„„Bei der Konstruktion des neuen „White Air“ wurde explicit darauf geachtet, dass die elektrostatische Filtereinheit in kurzer Zeit zu reinigen ist, bei gleichzeitig maximierten Wartungsintervallen,“ führt Herr Planner fort. „Das wiederum bedeutet im Umkehr eine Kostenreduzierung für den Benutzer.
Bei der Kalkulation durften wir feststellen, dass die Betriebskosten durch die Vermeidung von Einwegfilterkassetten bis zu 50% niedriger sind als bei der konventionellen Filtration. Das heißt signifikante Einsparungen von Arbeitszeit und Kosten im Vergleich zu jetzigen Filtern auf dem Markt."

Bei konventionellen Filtrationssystemen ist Druckverlust ein entscheidendes Problem – es ist zu gewährleisten, dass die Luftströmung bei einem Anstieg der Wassernachfrage ohne signifikanten Druckverlust erhalten bleibt. Ansonsten würde dies bedeuten, dass der Behälter durch das Sicherheitsventil atmet statt, dass ein Luftaustausch über den Filter stattfindet.
Die hochmoderne Technologie von „WhiteAir“ gewährleistet sehr geringe Druckverluste ungeachtet der benötigten Luftmenge. Der Filter beinhaltet ebenfalls ein aktives Überdruck-System um sicher zu stellen, dass unfiltrierte Luft durch Undichtigkeiten der Behälterwand oder dem Überlauf in die Wasseraufbereitungsanlage bzw. den Behälter eindringt.

IFAT, die ‘Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft‘ bietet die perfekte Möglichkeit „WhiteAir“ sowohl Kunden als auch potenziellen Händlern zu präsentieren.
Herr Planner ergänzt: „Die Messe konnte 2016 über 3.000 Austeller und 138.000 Besucher verzeichnen. Die Organisatoren sind zuversichtlich, dass die diesjährige Ausstellung sogar noch größer wird. Wir freuen uns den Besuchern „WhiteAir“ vorstellen zu dürfen und hoffen natürlich darauf, dass etablierte Händler interessiert sind „WhiteAir“ in ihr Produktportfolio aufzunehmen.“

Bristol und den neuen „WhiteAir“ Filter finden Sie am VDMA Stand A4.216 auf der IFAT 2018.
Diese findet vom 14. bis zum 18. Mai 2018 in München statt.

Um mehr zu erfahren wählen Sie +49 9868 98260 um ein Treffen mit Magnus Planner zu arrangieren.

Kommentare sind geschlossen